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Wissen

Ernährungstipps

  • Saure Speisen und Getränke sollten vor 18 Uhr verzehrt werden, da sonst stärkere Säureschäden an den Zähnen entstehen können. Mehr erfahren »
  • „Ein Apfel am Tag hält einem den Arzt vom Leib“, so sagt man. Ein Zuviel (mehr als zwei Einheiten) an Obst und Fruchtsäften kann jedoch zu Leberverfettung und Diabetes führen (C. Lekutat; Becker Joest Volk; Hilden 2019). Mehr erfahren »
  • Nuckelflaschen schädigen Zähne in jedem Lebensalter. Sie dürfen niemals mit süßen oder sauren Getränken gefüllt werden. Verkaufsfertige Nuckelflaschen stellen eine besonders große Gefahr dar. Mehr erfahren »
  • XYLIT ist ein hervorragender Zuckerersatzstoff. Zu beziehen ist z.B. unter www.xylishop.de.
  • Das „Zahnmännchen mit Schirm” zeichnet zahnschonende Nahrungsmittel aus. Mehr erfahren »
  • Logo Zahnfreundlich

Zahnpflegetipps

  • recyclebare Zahnbürsten: z.B. TePe GOOD™ Regular soft
  • Naturborsten sind für die Mundhöhle ein No-Go. Mehr erfahren »
  • Nach dem Zähneputzen sollte ½ bis 1 Stunde auf den Genuss von farbigen Getränken und Nahrungs-/Genussmitteln verzichtet werden, um Zahnverfärbungen zu minimieren.
  • Zahnweiß-Zahnpasten schädigen bei unsachgemäßem Gebrauch die Zahnoberfläche. Mehr erfahren »
  • Bei uns können Sie Gutscheine für Prophylaxesitzungen oder andere Behandlungen zum Verschenken erwerben.
  • Wir empfehlen allgemein für die Mundhygiene Zahnbürste, Zahnpasta, Zahnseide und, wenn möglich, Zwischenraumbürstchen. Zusätzliche Maßnahmen empfehlen wir Ihnen bei Bedarf.
  • Zahnseide ab dem Zeitpunkt nutzen, an dem alle Milchzähne durchgebrochen sind!
  • Kaugummikauen erhöht erwiesenermaßen das Denkvermögen, fördert aber auch den Speichelfluss und ist damit günstig für die Befeuchtung und Reinigung der Mundhöhle.
  • Zur Bakterienverminderung in den Zahnzwischenräumen dient die abendliche Reinigung mit Zahnzwischenraumbürsten, getränkt mit Salviathymol®.
  • Bei dem hohen Zucker- und Kohlenhydratverbrauch in unserer Bevölkerung ist Zahnpasta ohne Fluorid nicht zu empfehlen. Wir empfehlen allerdings keine Fluoridtabletten.
  • Als Fluorid-Dosierung für Zahnpasta empfehlen wir:
    • Zahnpasta mit 500 ppm Fluorid ab dem Durchbruch des ersten Zahns (bevorzugt: nenedent®)
    • Zahnpasta mit 1500 ppm Fluorid ab dem Durchbruch des ersten bleibenden Zahns.
    • Zwischenlösungen mit 1000 ppm halten wir entgegen der wissenschaftlichen Meinung nicht für sinnvoll.

Tipps für Schwangerschaft und Stillzeit

  • Wir empfehlen als Wissensquelle für diese besondere Zeit das Buch „Die Hebammensprechstunde" von Ingeborg Stadelmann (Eigenverlag, 29,80 €).

Allgemeinmedizin und Mundhöhle

  • Zur Bakterienverminderung in der Mundhöhle dient morgendliches “Öl ziehen” nach Hildegard von Bingen. Die Art des Speiseöls ist unserer Meinung nach dafür nebensächlich.
    • Man nehme dazu einen Esslöffel Öl und schwenke dieses 3 Minuten lang in der Mundhöhle und in den Zahnzwischenräumen. Danach ausspucken. Zähneputzen erlaubt.
    • Anwendungsgebiete: Zahnhalteapparatsentzündung oder Rachenentzündung (Speiseöl mit 10 Tropfen Salviathymol® versetzen)
  • Mundgeruch (Halitosis) ist ein unangenehmer Nebeneffekt von Bakterien in Mund- und Rachenraum. Fast ausschließlich liegt die Ursache im Bereich des Zahnhalteapparats. Nahrungsmittel mit Geruchspotenzial, Nikotin, Hals- und Magenprobleme machen einen sehr geringen Anteil der Ursachen aus. Wir sprechen Sie an, wenn wir Mundgeruch erkennen. Bitte fragen Sie uns auch aktiv danach. Mehr dazu auch unter www.netdoktor.de/symptome/mundgeruch
  • Sie leiden unter Kopfschmerzen, Schulter-/Nacken- oder Rückenschmerzen? Eine sehr häufige Ursache ist die Stellung von Oberkiefer und Unterkiefer zueinander. Wir beraten Sie bezüglich Aufbissschienen und empfehlen Ihnen parallel zur Schienenbehandlung eine osteopathische oder manualtherapeutische Behandlung, um Ihren Körper wieder „ins Lot" zu bringen.
    Sehr gute Therapeuten finden Sie in unserem Netzwerk.

Zähne im Alter

  • Herausnehmbarer Zahnersatz muss regelmäßig kontrolliert werden. Wenn Zahnersatz wackelt, können Kieferknochen und angrenzende Zähne geschädigt werden. Oft hilft eine Unterfütterung oder ein Austausch abgebissener Ersatz-Zähne.
  • Sollten Sie Ihren herausnehmbaren Zahnersatz trotz technischem „Aufpäppeln” nur mit Haftcreme zum Halten bekommen: Tragen Sie Haftcreme nur punktuell auf und befeuchten Sie die Unterseite vor dem Einsetzen in den Mund.
  • Mundtrockenheit ist ein Symptom vieler Ursachen. Ein trockener Mund führt sehr schnell zu Karies und Empfindlichkeiten im Bereich der Mundschleimhaut. Wir sprechen Sie an, wenn wir Mundtrockenheit erkennen. Bitte fragen Sie uns auch aktiv danach. Mehr dazu auch unter www.netdoktor.de/symptome/mundtrockenheit